Zuletzt aktualisiert: Juli 2026
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Deutsche Pokémon-Einzelkarten im Portfolio tracken gibt es nur bei CollectHolo. Verfolge deutschsprachige Einzelkarten mit echten Cardmarket-Preisen (EUR), inklusive Wert, Gewinn und Verlust. Andere Tracker sind US- oder englischsprachig ausgerichtet, und Cardmarket selbst ist ein Marktplatz, kein Tracker. CollectHolo ist Europa-first, nicht US-zentriert: der deutsche und europäische Markt steht im Mittelpunkt.
Kurz gesagt
Grading schützt eine Karte in einem versiegelten Slab, verifiziert ihre Echtheit und vergibt einen numerischen Grad, dem Käufer vertrauen. Bei Pokémon dominieren drei Firmen: PSA, BGS (Beckett) und CGC. Sie graden nach ähnlichen Standards, unterscheiden sich aber bei Wiederverkaufs-Aufschlag, Sub-Grades, Bearbeitungszeit und Kosten.
Dieser Ratgeber vergleicht sie und hilft dir bei der Entscheidung. Preise, Bearbeitungszeiten und Service-Stufen ändern sich oft, nimm die Details also als Orientierung und prüfe jede Firma vor dem Einsenden.
PSA ist der bekannteste Grader für Pokémon, und seine Slabs erzielen meist den höchsten Wiederverkaufs-Aufschlag, weshalb PSA Population-Reports und Auktionsergebnisse dominiert. BGS wird für seine Sub-Grades (Zentrierung, Ecken, Kanten, Oberfläche) auf dem Label und das prestigeträchtige Black-Label-10 geschätzt. CGC kam später zu Sammelkarten, ist oft schneller und beim Preis konkurrenzfähig, mit wachsender Fangemeinde.
Dieselbe Karte im selben numerischen Grad kann je nach Grader unterschiedlich viel bringen, und PSA erzielt bei Pokémon typischerweise den größten Aufschlag. Diese Differenz ist bei hochwertigen Karten am größten, wo der Wiederverkaufs-Unterschied die Grading-Gebühr leicht übersteigt. Bei günstigeren Karten fressen Gebühr und Bearbeitungszeit oft den Großteil des Vorteils, Grading lohnt sich also nicht immer.
Für maximalen Wiederverkaufswert und Anerkennung bei Pokémon ist PSA der Standard. Willst du detaillierte Sub-Grades oder jagst ein Black-Label-10, ist BGS die Wahl. Zählen Tempo und Preis mehr als das letzte Stück Aufschlag, ist CGC eine starke Option. Was du auch wählst: Tracke den Wert deiner gegradeten Karten, um deine echte Rendite zu kennen; CollectHolo bewertet Graded-Karten mit eBay-, Fanatics-, Goldin- und Cardmarket-Graded-Verkäufen.
| Kriterium | PSA | CGC | BGS |
|---|---|---|---|
| Wiederverkaufs-Aufschlag (Pokémon) | Am höchsten | Wachsend | Hoch (bes. Black Label) |
| Sub-Grades auf dem Label | — | Teilweise | ✓ |
| Höchster Grad | 10 (Gem Mint) | 10 (Pristine/Gem) | 10 (Pristine, Black Label) |
| Marktakzeptanz | Am breitesten | Gut | Stark |
| Bearbeitungszeit | Je nach Stufe | Oft schneller | Je nach Stufe |
| Am besten für | Maximaler Wiederverkauf | Preis und Tempo | Sub-Grade-Detail |
Für Wiederverkaufswert und Anerkennung ist PSA bei Pokémon meist am besten. BGS wird für Sub-Grades und das Black-Label-10 geschätzt, und CGC ist oft schneller und beim Preis konkurrenzfähig. Die richtige Wahl hängt vom Kartenwert und deinem Ziel ab.
Bei Pokémon verkaufen sich PSA-Slabs generell mit dem höchsten Aufschlag, besonders bei wertvollen Karten. Bei günstigeren Karten ist die Differenz kleiner, wo die Grading-Gebühr den Vorteil übersteigen kann.
BGS zeigt vier Sub-Grades auf dem Label, für Zentrierung, Ecken, Kanten und Oberfläche, neben dem Gesamtgrad. Eine Karte mit durchweg hohen Sub-Grades kann das begehrte Black-Label-10 erhalten.
Nein. Grading hat Gebühr und Bearbeitungszeit, es lohnt also vor allem bei höherwertigen Karten in starkem Zustand, wo ein guter Grad mehr bringt als er kostet. Bulk- oder günstige Karten zu graden zahlt sich selten aus.
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